Wirbelsäulentherapie nach
Dorn-Breuß & Triggerpunkt-Therapie
Sanfte Impulse für Rücken und Beweglichkeit
Effektive manuelle Methoden zur Behandlung von Faszien, Wirbeln und Gelenken. Ziel ist es, Spannungen zu lösen, die Beweglichkeit zu fördern und das körperliche Gleichgewicht zu unterstützen.
Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuß
Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuß ist eine sanfte manuelle Methode zur Behandlung von Wirbelsäule, Gelenken und muskulären Verspannungen. Sie kombiniert die Breuß-Massage mit der Dorn-Methode und unterstützt den Körper dabei, seine natürliche Statik wiederzufinden.
Die Breuß-Massage wirkt entspannend und entlastend auf Rücken und Wirbelsäule. Durch sanfte Dehnungen und gezielte Massagegriffe können Verspannungen gelöst und die Regeneration der Bandscheiben unterstützt werden.
Die Dorn-Methode dient dazu, Fehlstellungen von Wirbeln und Gelenken auf sanfte Weise zu regulieren. Durch achtsame Bewegungen und gezielte Impulse kann die natürliche Beweglichkeit des Körpers gefördert werden.
Die Behandlung wird häufig bei Rückenbeschwerden, Verspannungen, Ischiasbeschwerden, Gelenkproblemen oder funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt. Ziel ist es, den Körper wieder in Balance zu bringen und das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen.
Triggerpunkt-Therapie
Als Triggerpunkt bezeichnet man eine chronische Anspannung von Muskelfasern, die in eine „Verklebung“ von Faszien-Gewebe mündet.
Ein gesunder Muskel kehrt nach Anspannung wieder in seine entspannte Ausgangslage zurück. Durch einseitige, wiederkehrende Bewegungsmuster bleibt der Muskel in der Anspannung und es sind schmerzhafte Triggerpunkte tastbar. Myofasziale Triggerpunkte sind die Triggerpunkte, die im Skelettmuskel und den Faszien zu finden sind. Diese sind sehr stark verbreitet.
Ein Triggerpunkt schmerzt, wenn man Druck auf ihn ausübt. Auch ein Übertragungsschmerz kann ausgestrahlt werden. So werden Phänomene wie z.B. Schwindel, Sehstörungen, Rötung oder Tränen der Augen u.v.m. oft nicht mit muskulären Problemen in Zusammenhang gebracht.
In der Myofaszialen Triggerpunkt-Therapie werden mit Hilfe adäquater, fokussierter, manueller Techniken die Triggerpunkte ertastet und gelöst.
Je nach Zustand des faszialen Gewebes kann eine ergänzende Akupunktur und Nachbehandlung mit feuchter Wärme angebracht sein, um die Durchblutung des Muskels zu verbessern.
Gezielte Dehnübungen helfen dem Muskel nach dem Lösen der Triggerpunkte, sich wieder and den entspannten Zustand zu gewöhnen.